Stand der Dinge

Juni | 2019

Rückmeldung von der Regierung von Schwaben zum Genehmigungsantrag

Nach einigen Gesprächen, mehreren Briefen und intensivem Nachhaken haben wir nun endlich ausführliche Rückmeldung von der Regierung von Schwaben zu unserem pädagogischen Konzept bekommen.

Zu unser aller Enttäuschung fällt die Antwort der Regierung ablehnend und ziemlich verständnislos für unsere Leitideen aus. Teilweise wurde am Konzept vorbei argumentiert, teilweise Aspekte unterschlagen und teilweise Dinge als nicht machbar dargestellt, die so an vielen freien Schulen in Bayern seit Jahren gängige Praxis sind. Mit Aussagen wie „Ein Lehrer darf es nicht dabei belassen, ausschließlich zu begleiten und mit ‚wachsamer Aufmerksamkeit‘ die Bedürfnisse der Lernenden zu erkennen. Das heißt, die Lehrerrolle darf nicht bei der schlichten Vorbereitung einer Lernumgebung, die für alle gleich ist und die ausschließlich in der Verantwortung des Kindes steht, was es in dieser Umgebung auswählen will, stehen bleiben.“ gehen sie weit darüber hinaus, was anderen demokratischen Schulen bis jetzt in Bayern entgegengestellt wurde. Im Grunde könnte mit dieser Argumentation jede Montessori-Schule abgelehnt werden. Außerdem werden die Leitideen anerkannter PädagogInnen und PhilosophInnen wie Rousseau, Pestalozzi oder Wild hier mit einem Satz – ohne Bezug auf Studien, Abschlussergebnisse oder dem wissenschaftlichen Diskurs – als haltlos dargestellt.

Fatalerweise müssen wir mittlerweile erkennen, dass von behördlicher Seite keine Bereitschaft erkennbar ist, demokratische Schulen entstehen zu lassen. Einige Aussagen möchten wir dabei mit euch teilen:

Das vorgelegte Konzept geht aber in seinem Umfang und seiner Ausprägung so weit über die Demokratieerziehung im öffentlichen Schulbereich hinaus, dass die Erprobungswürdigkeit für den öffentlichen Schulbereich nicht bejaht werden kann.“

Eine Grundschule darf nur dann genehmigt werden, wenn ein besonderes pädagogisches Interesse anerkannt wird. Dies besteht dann, wenn ein innovatives Konzept vorliegt, welches für die Öffentlichkeit interessant ist und dem Regelschulsystem neue Ideen gibt. Für uns wird hier leider klar, dass bei einem im 19. Jahrhundert entstanden Schulsystem stehen geblieben werden soll. Kinder in einer echten demokratischen Umgebung mit wirklicher Verantwortung und Entscheidungsmacht aufwachsen zu lassen, ist seitens der Regierung nicht erwünscht.

Stattdessen bemängelt die Regierung schon für die Grundschule Folgendes:

Die Konzeption des Antragstellers richtet sich konkret am Kompetenzstrukturmodell des LehrplanPLUS aus. Hinsichtlich der darin vorgegebenen fachspezifischen Vorgaben müssen sich die Schülerinnen und Schüler kaum mit Vorgaben von außen und verpflichtenden Strukturen auseinandersetzen und sind es nicht gewohnt, unter Zeitdruck, ggf. auch leistungsorientiert zu arbeiten.“

Es macht uns sehr traurig so klar zu hören, dass für Schulen, die Kindern ermöglichen, sich frei und ohne Zeitdruck entfalten zu können, selbst als Grundschule kein Platz ist.

Leider heißt das für uns, dass eine Schuleröffnung für dieses Jahr ausgeschlossen werden muss und auch für nächstes Jahr keinesfalls gesichert ist.

Wir müssen uns jetzt erstmal sammeln, den Schock verdauen und uns als Gruppe klar werden, wie wir auf diese blockierende Art reagieren. Wir werden euch baldmöglichst über unsere nächsten Schritte informieren. Ideen für weitere Aktionen haben wir viele, ihr könnt euch sicher sein: kleinkriegen lassen wir uns dadurch nicht!

In Bayern sind wir neun Gründungsinitiativen demokratischer Schulen. In den letzten Tagen hat uns eine weitere Initiative kontaktiert. Das Ganze ist eine Bewegung geworden, die sich nicht mehr einfach so aufhalten lässt. Auch in anderen Bundesländern war es ein längerer Weg, demokratischen Schulen zu gründen. Anfang des Jahres ist die 24. demokratische Schule in Deutschland entstanden (Freie Schule Himmelpforten). Das gibt uns weiter Mut und Entschlossenheit auch endlich wieder in Bayern eine demokratische Schule zu eröffnen.

APRIL | 2019

Antrag eingereicht

Wir haben den Antrag auf Schulgenehmigung der Grund- und der Mittelschule LUANA gestellt. 
Die Schulen sollen auf einem Grundstück in Großaitingen eröffnen. Dazu haben wir in dem Antrag den passenden Pachtvertrag beigelegt. Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle auch bei dem Vermieter, der uns das Grundstück pachtfrei bis zur Schulgründung freihält und die Schule auch danach mit einer sehr geringen Pacht unterstützt.

Geplant ist der Start in einem mobilen Bau mit Containern in Großaitingen, um dann an geeigneterer Stelle ein größeres Grundstück oder Gebäude zu finden. Mit der Genehmigung würde sich die Grundstück- und Gebäudesuche voraussichtlich deutlich erleichtern. Nach zwei Jahren soll die Schule in die Nähe von Augsburg verlegt werden.

Die Bauvoranfrage zum Containerbau in Großaitingen wurde von unserem Architekten ebenfalls im März gestellt. Wir erhalten somit bald Rückmeldung vom Landratsamt Augsburg und der Gemeinde Großaitingen, ob eine Schule auf diesem Grundstück möglich ist. Sobald wir dazu positives Feedback erhalten, wird der Bauantrag gestellt.
Weiterhin haben wir kaum Rückmeldung zum pädagogischen Konzept erhalten. Mit dem Antrag haben wir deshalb konkrete Fragen zum pädagogischen Konzept sowie zum pädagogischen Personal gestellt. Wir erhoffen uns somit weitere Aussagen von der Regierung zu bekommen, um mehr Klarheit zu haben. Aus diesem Grund haben wir uns auch an den neuen Kultusminister Herrn Prof. Dr. Piazolo gewandt (siehe unten).
Die geplante Schuleröffnung zum September 2019 ist auf Grund der noch ungeklärten Baugenehmigung relativ unsicher. Sollte die Schule genehmigt werden, findet für alle vorangemeldeten Familien eine Veranstaltung statt. Die Voranmeldungen sind auf dem neuen Stand, ihr hört also von uns, sobald wir etwas wissen. 
 
 
Besuch der EUDEC-Bayern beim Kultusminister

Im Austausch mit den Gründungsinitiativen von demokratischen Schulen in Bayern und anhand der eigenen Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gesammelt haben, wird immer wieder deutlich, wie notwendig es wäre, das Verfahren der Beantragung einer Ersatzschule transparent und einheitlich zu gestalten. Als EUDEC-Bayern baten wir deshalb im Kultusministerium um einen Gesprächstermin mit dem Staatsminister Herr Prof. Dr. Piazolo, der uns bei einer vergangenen Aktion seine Unterstützung zusagte. Am 12. März trafen sich dann zwei Vertreter*innen der EUDEC-Bayern mit ihm und einem Ministerialrat aus dem Referat Schulrecht an Grund- und Mittelschulen. Das Gespräch diente der Aufklärung über die aktuellen Einreichungsverfahren sowie der Bitte um entsprechende Veränderung, Vereinheitlichung und Transparentmachung dieses Verfahrens. Die Sachlage und die Schwierigkeiten konnten dargestellt werden und wurden gehört. Es war ein durchaus aufgeschlossenes und zielführendes Gespräch. Herr Prof. Dr. Piazolo signalisiert seine Bereitschaft für weitere Gespräche, sollte die Kommunikation zwischen den Schulgründer*innen und den Regierungen weiterhin schwierig verlaufen. Im Treffen wurde zugesagt, mit den leitenden Regierungsdirektoren von Oberbayern und Schwaben über die Ergebnisse und Inhalte des Treffens direkt zu sprechen.
Nächste Schritte

Trotz der erfolgreichen Abgabe der Schulanträge im März möchten wir uns nun mit den Herausforderungen und Themen beschäftigen, die bisher aufgrund der umfangreichen Aufgaben bis zum Stichtag der Abgabe zu kurz kamen. 
 
Gemeinde Großaitingen
Der wichtigste Punkt ist uns jetzt, uns bei der Gemeinde Großaitingen vorzustellen und die Bürger*innen zu einem Infovortrag mit anschließendem Austausch einzuladen. Eist uns ein Anliegen, unsere Idee von Schule und Lernen vorzustellen und Raum für aufgekommenen Fragen einzuräumen. Deshalb findet am 15. Mai eine Veranstaltung in Großaitingen statt. Die Informationen dazu findet ihr sowohl auf der Website als auch weiter unten im Newsletter.
 
Hortkonzept
Im Moment wird von einem kleines Team das pädagogische Hortkonzept für die LUANA Schulen vorbereitet, das wir demnächst an die Regierung von Schwaben weiterleiten.
 
Gebäude und Grundstücksuche in Augsburg und Umgebung
Wie eingangs schon kurz erwähnt, ist das Grundstück in Großaitingen nicht als langfristige Lösung gedacht. Da es relativ klein ist, wird mit Containern als Übergangslösung gestartet, bis wir ein besseres Grundstück oder Gebäude gefunden haben. Außerdem erhöht das Grundstück in Großaitingen die Chance auf Genehmigung der Schule und damit auch die Gebäude- und Grundstücksuche. 
Bei den nächsten Treffen der LUANA steht deshalb demnächst auch wieder die Koordinierung der Grundstück- und Gebäudesuche auf der Tagesordnung.
 
Beteiligung an der tim Ausstellung im Mai
Ab Mai wird das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) noch mehr als sonst zu einer wahren Zukunftsmaschine. Wie soll unser Leben in rund 20 Jahren in einer vielfältigen Stadt aussehen? Wie werden wir arbeiten? Wie lernen wir? Genau um solche Fragen geht es bei der Ausstellung „Augsburg 2040 – Utopien einer vielfältigen Stadt“, bei der wir uns als LUANA beteiligen und fleißig gestalten. An dem Projekt beteiligen sich viele unterschiedliche Gruppen der Stadtgesellschaft und planen und gestalten daran mit. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, es gibt viel zu entdecken und auszuprobieren.

NOVEMBER | 2018

Gespräch mit Regierung von Schwaben

Vor unserer Sommerpause haben wir nach langem Warten einen Termin bei der Regierung von Schwaben erhalten, um die Genehmigung der Schule zu erlangen. Intensiv vorbereitet und frohen Mutes sind wir in das Gespräch gegangen. Leider mussten wir feststellen, dass die Regierung von Schwaben uns mit nicht umsetzbaren Genehmigungsanforderungen konfrontierte, sondern mit solchen, die erstens im vorherigen Austausch nie genannt wurden und zweitens direkt unseren pädagogischen Grundideen entgegenstehen. Die Regierung von Schwaben zeigte in diesen Punkten keine Bereitschaft zu Kompromissen. Dies hatte zur Folge, dass die Schule im September 2018 nicht eröffnet werden konnte.

Aus diesem Grund und in Vorbereitung auf den Genehmigungsantrag 2019, lassen wir momentan die Genehmigungsanforderungen auf rechtliche Grundlage überprüfen und bleiben weiterhin in Kontakt mit der Regierung von Schwaben.

Grundstück

Wir haben ein Grundstück in Großaitingen in Aussicht. Auf diesem Grundstück lässt sich mit Containern starten, sobald wir eine Genehmigung dafür erhalten. Dafür sind wir gerade mit Bürgermeister und Bauamt in Kontakt und erarbeiten konkrete Raumpläne für die Schule.

Politisches Vorgehen

Gemeinsam mit den anderen Initiativen suchen wir nun den Kontakt mit dem Kultusministerium, um die Bedingungen zur Gründung demokratischer Schulen klarzustellen. Dazu vernetzen wir uns aktuell auch mit verschiedenen Verbänden im Bildungsbereich und anderen Entscheidungsträger*innen regional sowie bayernweit.

Wie ihr uns unterstützen könnt?

Meldet weiterhin Eure Kinder bei uns an!
– Tragt die Idee in Eurem Umfeld weiter.
– Findet weiterhin Unterstützer*innen für uns (Mitarbeiter*innen, Presse, Politik, …).
– Gebt uns weiter Direktkredite oder Spenden.
– Gebt uns weiterhin Tipps für ein Grundstück/Gebäude in Augsburg


(Timos Kastanienfiguren vom letzten EUDEC-Treffen)

MAI | 2018

Rückmeldung der Regierung zum Genehmigungsantrag!

Im März haben wir die Genehmigungsunterlagen bei der Regierung von Schwaben fristgerecht eingereicht. Der schriftliche Antrag beinhaltet:

  • 120 Seiten pädagogisches Konzept (zu finden auf unserer Webseite)
  • 85 Voranmeldungen von Schüler*innen
  • unterschriebene Arbeitsverträge der Lehrkräfte
  • Materialliste
  • detaillierter Finanzplan
  • Bauplan

Wir befinden uns jetzt im Austausch mit der Regierung von Schwaben über den Antrag auf eine demokratische Schule in Augsburg.

Das pädagogische Konzept wird gerade in der Regierung gelesen. Für den Schulstart fehlt uns lediglich ein Grundstück / Gebäude mit Baugenehmigung. In der Regel dauert eine Baugenehmigung in Augsburg drei bis sechs Monate.

Das bedeutet für die LUANA leider, dass eine Schuleröffnung im kommenden Schuljahr nicht möglich ist!

Jetzt warten wir auf die Rückmeldung der Regierung zum Konzept. Wir werden uns dann mit Vertreter*innen der Regierung  treffen, um über die Verwirklichung der ersten demokratischen Schule in Augsburg zu sprechen.

Wir wünschen Kindern eine demokratische Schule in Augsburg! Deshalb verfolgen wir unser Ziel weiterhin so tatkräftig und zählen dabei auf Eure Unterstützung.

Schulgebäude/-grundstück

Gebäude- und Grundstücksuche geht weiter!

Wie oben bereits erwähnt, benötigen wir zur Eröffnung unserer Schule im Schuljahr 2019/2020 unbedingt einen geeigneten Platz für die LUANA.
Bitte unterstützt uns mehr denn je bei der Suche nach dem fehlenden Puzzleteil, um die Eröfnnung der ersten demokratischen Schule in Augsburg zu realisieren.

Kriterien:

  • erschlossenes Grundstück oder altes Schulgebäude
  • insgesamt 650m² (oder mind. 500m²)
  • max. 20 Autominuten von der Augsburger Innenstadt entfernt
  • ca. 3.000€ Miete
  • Misch- oder Gewerbegebiet (kein Wohngebiet)
  • Für mind. 10 Jahre (gerne mehr)Bitte schaut Euch alle in Eurer Umgebung um, ob Ihr irgendein Plätzchen findet, auf das wir anfangs unsere Container stellen können. Vielleicht hast Du sogar selbst Interesse daran, Dein Grundstück oder Gebäude an die LUANA zu vermieten und dabei ein soziales Projekt zu unterstützen.Bei Ideen oder Vorschlägen schreibe uns gerne eine Mail an diese Adresse: gebaeude@luana-augsburg.de

Bis dahin?

Um unser Ziel bestmöglich und schnellstmöglich erreichen zu können, bitten wir euch hiermit um tatkräftige Unterstützung. Jede Art von Beteiligung ist wertvoll!

  • Komm zu unseren Film- und Infoveranstaltungen
  • Erzähle möglichst vielen Menschen von der Luana
  • Halte die Daumen, dass die Regierung unser Konzept genauso gut findet wie wir
  • Sammle/Gebe Spenden und Direktkredite
  • Sei ein aktiver, kreativer Teil auf dem Weg zur Eröffnung der Luana

MÄRZ | 2018

Antrag auf Genehmigung bei der Regierung eingereicht!

Kürzlich haben wir die Genehmigungsunterlagen bei der Regierung von Schwaben eingereicht! Mitunter das pädagogische Konzept, die unverbindlichen Voranmeldungen und die Arbeitsverträge der Lernbegleiter*innen. Nun heißt es Abwarten und Daumendrücken! Im nächsten Schritt bitten wir die Regierung um einen Gesprächstermin, bei dem wir eine erste Rückmeldung erhalten und uns auf einen Austausch freuen. Ob wir genehmigt werden oder nicht, erfahren wir allerdings zu einem späteren Zeitpunkt (spätestens im Juli 2018).

 JANUAR | 2018

Luana gGmbH

Seit dem 19. Januar ist die Luana nun unabhängig vom ehemaligen Trägerverein eigenaktiv.eV. An diesem Tag versammelten sie sich zur Geschäftsübergabe beim Notar und anschließend trafen sich die zehn Gesellschafter*innen der Gründungsinitiative zum gemeinsamen Beisammensein bei Heidi mit anschließendem Arbeitskreis.

2 thoughts on “Stand der Dinge

  1. Liebe Luana-Gründer, ich habe heute in einem Elterngespräch von euch erfahren. Ich bin Soz.päd. von Beruf und habe vor 15 Jahren die Montessorischule in Kaufering mit gegründet, genau aus den selben Beweggründen wie ihr: ich wollte, dass unsere eigenen Kinder die Lust am Lernen nicht verlieren und immer wieder erfahren, dass ihre Meinung genauso wichtig ist wie die von uns Erwachsenen. Ich erahne, was für Arbeit hinter euch liegt und weiß, was für Arbeit vor euch liegt. Ich möchte euch einfach ermutigen, weiter zu machen, nicht aufzugeben, mit Fingerspitzengefühl mit der Regierung zu verhandeln, dass sie euch zugewandt ist und ihr aber auch die nötigen Grenzen setzt, damit ihr euren Traum und eure Ideen verwirklichen könnt. Ich drücke euch feste die Daumen!
    Herzlich, Barbara Schmaus

    1. Liebe Barbara,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Tatsächlich ist es ein wahnsinniger Aufwand und eine schwierige Aufgabe. Einfach schön, dass das auch anerkannt wird. 🙂 Vielen Dank auch für deine Vorarbeit! Ohne andere Alternativschulen hätten wir es noch viel schwieriger. Danke auch dafür 🙂

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